FMK-Frau mit Kind

Montag, 26. November 2012

Wer nichts riskiert...

Dass mich die Situation mit der Frau mit Kind fertig macht, weil ich einfach nicht einsehen / akzeptieren kann, dass man sich mit MIR nicht treffen will und mich einfach nicht als Teil im Leben haben will – ist ja klar.
Dass mir das Kind auch fehlt und ich immer wieder versuche per SMS oder WhatsAp anzudocken, habe ich schon oft geschrieben.

Jetzt reichts

Am Sonntag reichte es mir dann aber wieder einmal. Ich rief also die gemeinsame Freundin an und fragte, ob sie was wisse über FMK. Sie meinte, dass es FMK nicht gut ginge, mehr wollte sie nicht sagen. Bei der Freundin würde sie sich auch nicht melden und überhaupt. Ich meinte nur „man müsste einfach hinfahren und sie damit konfrontieren, dass das so nicht geht!“- Die gemeinsame Freundin bestätigte das, kann aber nicht, weil selber drei Kinder und keine Zeit.

Eier haben
Ich war so gegen 19 Uhr am Heimweg vom Fitnesscenter und beschloss: jetzt fahr ich hin. Fand das auch eine super Idee, bis ich dann vor der Türe stand und mir „das Kind“ öffnete. Der war dann ziemlich verdutzt. FMK war am Telefonieren, kam auch nicht raus. Mit „Kind“ machte ich mir aber einen Termin aus für unser nächstes Treffen. Sonntag!
FMK schrieb mir dann noch, dass sie ihren Wunsch doch klar geschrieben hätte, dass sie mich nicht in ihrer Nähe haben wollte, weil sie einfach noch Gefühle für mich hätte. Das war doch klar – meinte sie. Ich schrieb, dass mir das zwar klar ist, aber es für mich klar ist, aber ich schon noch für mich entscheiden darf, ob das auch für mich gilt.

Teilerfolg

Also 50% Erfolg. Treffen mit Kind am Sonntag (wenns wahr ist). Manchmal bin ich wirklich stolz auf mich.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Part of the game

Die Frau mit Kind hat sich ja selber verabschiedet und auch wenn ich ihr natürlich nachtrauere, akzeptiere ich die Entscheidung bzw. versuche zu respektieren, dass sie einer der Menschen ist, die mit mir eben nicht zu tun haben will. Bei dem Kind, das nun mit 15 Jahren schon mehr Jugendlicher ist, schaffe ich es keine Sekunde.

Mein Kind

Vielleicht ist es der Umstand, dass ich einfach weiß, dass DAS immer mein Kind sein wird, und auch mein einziges. Okay, ich habe ihn nicht gezeugt, aber ich war fast 5 Jahre von 8-12 sein Begleiter. Nein ich war viel mehr bzw. weniger. Ich war eben Vater – und das war – auch wenn es für mich zum ersten Mal eine Aufgabe war, der ich mich so gar nicht gewachsen fühlte – eine tolle Sache. Dass ich dann von einem Tag auf den anderen nichts mehr mit ihm machen durfte, war eine harte Zeit aber eben auch eine Tatsache, der ich mich stellen musste. „Part of the game!“ würde ich unemotional sagen. „Die Hölle!“ sagt meine Seele.

Bedeutungslos

Als ich ihn dann Anfang des Jahres wieder sehen konnte, weil sich das mit FMK wieder gut eingespielt hatte, war meine Welt eigentlich wieder perfekt. Und dann wurde es eben FMK, wie eingangs erwähnt, eben wieder zu „eng“. Sie musste sich emotional wieder von mir lösen – bot mir dieses Mal aber die Möglichkeit die Sache mit dem „Kind“ selbständig zu organisieren.

Es braucht nicht viel

Um mich aus der Bahn zu werfen was IHN angeht. Letzten Samstag sagte er mir zu, dass wir dieses Wochenende etwas unternehmen können. Ich freute mich voll. Dann smste ich ihm fast jeden Tag in der Woche, ob, was, wann etc…. keine Reaktion. Dann gestern mein Hinweis, dass ich es bis 17 Uhr wissen müsste. – keine Reaktion. Dank Whats App sieht man ja, er hats gelesen. Und damit war mein Samstag gelaufen. Auch den heutigen Tag werde ich damit verbringen, mich zu „ordnen“. Ich habe, berufsbedingt, ganz viel mit Jugendlichen und Kindern zu tun. Ich weiß, es gibt nur eine Möglichkeit mit ihnen in Kontakt zu bleiben bzw. Kontakt zu ermöglichen: Konstanz. Und genau das kann ich bei „meinem Kind“ nicht steuern. Und deswegen wird es nicht funktionieren.

Part of the game eben.

Samstag, 28. April 2012

Alte Geschichten

Letztes Wochenende also mit FMK (Frau mit Kind) zu einem zweitägigen Sportevent gefahren. Da waren wir „damals“ schon mal, als wir noch eine Beziehung lebten und es war klar, dass da ein paar Erinnerungen aufkommen würden. Auch aus diesem Grund habe ich FMK nicht vorgeschlagen mit zu kommen. Das hat sie selber gemacht. Und weils gut läuft mit ihr und mit dem Kind sowieso, haben wirs
durchgezogen.

War ein super Wochenende, viel Spaß und etc.

Und am Montag dann die Email, dass sie keinen Kontakt mehr will. Ich könne nachfragen warum, sie wird es mir aber nicht auf die Nase binden…. Ich frag nicht.

Ich bin die Erklärungen der Welt für diverse Sachen einfach leid.
Schade.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Gute und schlechte Ideen und was daraus wird

Dass ich mit der Frau mit Kind – FMK - wieder etwas emailtechnischen Kontakt hatte, war sicher eines DER Highlights des letzten Jahres und vor allem gegen Ende eine willkommene positive Nachricht.

Flashback:

Wenn man mich mit 20 fragte, was meine Traumvorstellung für 30 war sagte ich immer: eine tolle Frau, die schon ein Kind hat das über dem Babyalter ist.

Tja und mit 27 traf ich sie dann. Die wahrscheinlich tollste, intelligenteste und straighteste Frau meines Lebens. Wir arbeiteten gemeinsam in einem Projekt, in dem es kein Morgen gab und dementsprechend waren die 100h Arbeitswochen keine Seltenheit. Ich weiß auch noch, wann und wie ich mich in sie verliebt hatte und es war sensationell. Damals dachte ich: Diese Frau kann nicht mal ich „brechen“. Die lässt sich nicht von mir verunsichern. Die bleibt stehen. Naja, nach 4 Jahren hatte ich auch „sie“ geschafft.

FMK´s Sohn
Nachdem FMK lange in der Firma arbeitete war relativ schnell klar, dass sie ein Kind im Alter von 8 Jahren hatte. Einen wirklich witzigen, wachen, aber nicht ganz unproblematischen Jungen. Und da packte Timi das aus, was er wirklich kann: Kinder begeistern, verzaubern und für sich einnehmen. „Rattenfänger“ sagen ein paar meiner Eltern, deren Kinder ich schon zu vielen Dingen begeistert hatte, die sie sich selber nicht vorstellen konnten. Hochseilklettern, Surfen, Windsurfen, Segeln, Gitarre spielen, Band gründen, Laufen gehen etc…. aber vor allem Reden, da sein und den Kids das Gefühl geben, dass sie das WICHTIGSTE auf der Welt sind. Das kann ich gut – dieses Gefühl zu vermitteln schaffe ich in den ersten zwei Treffen. So wars auch beim FMK´s Sohn. Er war begeistert von mir, ich von ihm. Nie hatte ich ein lustigeres und tolleres Kind kennen gelernt. Und in meiner Zeit als Animateur hatte ich im Jahr mit ca. 3.000 Kindern zu tun – das 5 Jahre lang. So ähnlich berührt wie FMK´s Sohn haben mich vielleicht 2-3.

Abschied
Die Trennung von FMK war kurz und schmerzlos, - was sie betraf. Es war alles gesagt, alles zerstört und nichts mehr zu gewinnen. Der Abschied unehrenhaft, unrepräsentativ und in der Gewissheit, nie wieder eine solche Frau zu finden die mich lieben würde. Ich sah das positiv. FMK sah immer mehr in mir, als ich war. Dieses Bild aufrecht zu erhalten war schwer und mir fehlte damals die nötige Einsicht, dieses Bild mit ihr neu aufzubauen.

Abschied in echt
Die Trennung von FMK´s Sohn war der Horror. Mittlerweile war er schon 12 und ich hatte fast 5 Jahre für ihn die Vaterrolle übernommen. Ich liebte diesen kleinen Menschen. Ich bewunderte ihn für seine Gedanken, die ihm einfielen und ich hätte ich gleichzeitig dafür erwürgen können. ;-) Anfangs trafen wir uns noch alle 2 Wochen, dann entschied FMK, dass es wohl besser wäre, diese Treffen würden enden. Schon damals eine Horrorentscheidung. Im Nachhinein wohl auch eine falsche.

So wusste ich seit zwei Jahren nichts mehr über FMK´s Sohn bis eben zu den letzten Emails mit FMK, wo sie ein wenig was durchklingen ließ. Dass „er“ eben jetzt in der Pubertät wäre, es nicht einfach sei etc… Ich fragte nicht so viel nach. Mir ging es in den Mails um FMK und nicht um Ihren Sohn.

Im Spieleportal:

Gestern treffe ich FMK´s Sohn in einem Gameportal, wo wir früher gespielt haben und wo ich jetzt auch hin und wieder bin. Als ich sehe, dass er online ist, chatte ich ihn an. Ein paar Nachrichten hin und her. Er erzählt ein wenig von der schlimmen neuen Schule und schlechten Noten. Ich unterdrücke all die Freude und spreche ihm nur Mut zu…und merke wie sehr mir dieser Mensch fehlt.
Es gibt gute Ideen mit gutem Ende. Ich glaube ich habe schon oft ein Händchen dafür, es mir nicht allzu leicht zu machen.
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Timis Distress

Anfang 30, beziehungsgestört, essgestört und immer wieder hoffnungsvoll reisend, ohne jemals ankommen zu wollen.

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Liebe Finchen, tolle...
Liebe Finchen, tolle Story. Ich frag mich echt wie...
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Finchen1976 - 30. Mai, 10:11
Finchen, das ist eines...
Finchen, das ist eines der coolsten und geilsten Teile,...
Finchen1976 - 20. Mai, 11:28
Also ich habe diese Bürostruktur...
Also ich habe diese Bürostruktur bei euch noch nicht...
Finchen1976 - 9. Mai, 08:33

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